Im Lager der Räuber wartet man bereits auf Karls Eintreffen.
Noch während dessen Abstinenz versucht Spiegelberg Razmann dazu anzustiften Karl umzubringen. Als Schweizer diese Verschwörung mitbekommt schickt er Spiegelberg in die ewigen Jagdgründe, Razmann hingegen nur auf die ewige Jagd - außerhalb der Räuberbande versteht sich.
Karl, wieder angekommen, beginnt abermals seine Räuberdasein kritisch zu reflektieren, entschließt sich, entgegen seines zwischenzeitlichen Selbstmorgedankens, dann aber doch dazu die Tat zu vollbringen und dem Drama dann doch noch ein würdiges Ende zu bescheren ;)
Als man auf Hermann, der den Alten Moor, der in einem Turm verhungern soll, mit Nahrung versorgt, trifft führt er Karl zu seinem Vater. In der Konfrontation berichtet Maximilian von allen Taten Franz', woraufhin es für Karl kein Halten mehr gibt: er beauftragt seinen ehrenvollsten Manne, Schweizer, Karl Franz zu bringen':
Sattelt eure Pferde, wetzt eure Schwerter - und vergesst das Kunsblut nicht, oh ihr tapf'ren Mannen!
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