Johne Wayne, er lebt - zumindest sein Geiste ...!
In den bescheidenen böhmischen Wäldern lebt ein Mann, ein Mann voller Tapferkeit, Männlichkeit und Ehre. Ganz zurückgezogen, mit seinen Räuberkumpanen, existiert er in dieser Welt, einer Welt voller Grausamkeit. Doch für die Grausamkeiten waren und sind stets die anderen zuständig, sein Bruder Franz, Spiegelberg und andere Halunken; schlimmer noch, sie glorifizieren diese und ergötzen sich daran.
Er hingegen war stets um das Gute bedacht, wollte mit seinen Taten, so böse sie auch schienen, immer etwas vortreffliches erreichen. Beispielsweise um einen seiner Räuberfreunde vor dem Galgen zu retten - sie hatten sich der Loyalität vereidigt - brannte er ein ganzes Städtchen nieder.
Gräuelvoll, grausam, garstig und gemein glauben Sie?
Nein, dieser Mann besitzt die im Wilden Westen verloren geglaubte Mentalität, dieser Mann stellt sich stets schützend vor seine Männer (siehe Pastor-Sequenz) und steht doch immer hinter ihren Entscheidungen; dieser Mann muss nicht durch John Wayne, auch nicht durch Clint Eastwood oder Russel Crowe, verköpert werden - er ist allgegenwärtig, er ist ein Mythos, er ist - KARL MOOR.
Die einzige Frage, die sich stellt: Kann er auch das Gute zurück in die Welt bringen?
ps: Wollte mal anders bloggen ;p
Sonntag, 6. Januar 2008
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